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 Hafen

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 Geschichtenerzähler

Spielleiter
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BeitragThema: Hafen   Fr Jan 27, 2012 2:52 am

Am Hafen ist immer viel los. Ein ständiges kommen und gehen.
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 Nightmare

A Shadow in the Night
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BeitragThema: Wer will?   Di Jan 31, 2012 7:17 am

Unendlich langsam schlenderte ich am Hafen entlang. Es herrschte viel trubel und ich musste oft den Menschen ausweichen, die ohne auf den Weg zu achten den Hafen entlang wanderten. In der eisigen Luft lag der unverkennliche Geruch von Fisch und Öl. Ich war mir selber noch nicht sicher, was ich hier suchte. Vielleicht neue Agenten? Wahrscheinlich. Flink schlüpfte ich in eine Nebengasse, um den Rummel zu entgehen. Ich war wütend. Wütend, dass die Arbeit nicht voran kam, dass ich keine geeigneten Agenten oder wenigstens geeignete Katzen fand. Einfach nur wütend auf die ganze Situation. Meine Gedanken überschlugen sich und ich war so in Gedanken versunken, dass ich nicht mehr auf den Weg achtete. Auf einmal tauchte vor mir ein riesiger Schatten auf, der sich bedrohlich aufbaute. "Na, Kätzchen; hast du dich etwa verlaufen?", spottete eine tiefe, kratzige Stimme und lachte dann hässlich. Ich fauchte erschrocken und machte einen Buckel. Die Gestalt trat aus den Schatten und sah zu mir herab. Ich sah auf und blickte direkt in das Gesicht eines angressiven, riesigen Hundes, dessen Augen gefährlich blitzten. "Wir sollen dich holen; Auftrag von den Chefs." Er lächelte mich kalt an und bleckte seine Zähne. Wie in Zeitlupe riss er sein Maul auf und sprang auf mich zu. Ich spürte, wie seine Zähne mich packten, in die Luft hoben und herumwirbelten. Aus meinen Mund kam ein Schreckensschrei, dann ein Schmerzensschrei. Wie wild schlug ich um mich, doch der Hund hatte mich fest gepackt. Es gab kein entrinnen...

(Anmerkung: Eigentlich kann man nur entscheiden, was der Chara von einem selbst tut; aber der Angreifer konnte grad nicht postenund meinte, ich solle es tun)
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BeitragThema: Mia   Mi Feb 01, 2012 8:29 am

Mia

Wie ein Schatten verfolgte Bond die Katze schon seit Stunden. Langsam wurde er nervös. Hatte der Chef ihm nicht gesagt, es solle schnell und unbemerkt gehen? Wie konnte er das, wenn die Katze die ganze Zeit zwischen den Menschenbeinen herumlungerte? Es war zum verzweifeln! Wütend und mies gelaunt trabte er ein paar Schritte weiter hinter der Katze her. Der Geruch von HotDog stieg ihm in die Nase und er blieb für einen Moment stehen. Ein paar Meter neben ihm saß ein kleines Kind auf einer Bank und summte irgendein Kinderlied vor sich hin. In der einen Hand hielt es eine Waffel, in der anderen ein schönes, leckeres HotDog. Bond lief das Wasser im Mund zusammen und er trat ein paar Schritte näher. Dabei blickte er sich vorsichtig um. Direkt neben dem Kind blieb er sitzen, so, als gehöre er dazu. Das Kind bemerkte ihn gar nicht erst, sondern summte heiter weiter. Vorsichtig rückte Bond ein Stück näher, und dann noch ein Stück. Schließlich war er so nah dran, dass er den Kopf drehen konnte und mühelos das warme HotDog erfasste. Mit einem Ruck zog er es dem Kind aus der hand und sprang auf. Das Kind sprang auch auf und schrie erschrocken wie am Spieß. Die Waffel klatschte zu Boden, doch Bond kümmerte sich nicht darum. So schnell er konnte rannte er davon; das HotDog im Maul. Knurrend bahnte er sich seinen Weg durch die Menschenmenge und trabte eilig in eine kleine Nebengasse. Dort sah er sich erstmal wachsam um, bevor er es sich in einer dunkeln Ecke gemütlich machte und das HotDog verspeißte. Genüsslich fuhr er sich mit der Zunge über die Lippen, als das letzte Stück Wurst in seinen Magen verschwunden war. Die Katze!, durchfuhr es ihm plötzlich. Er hatte die Katze vergessen! So ein Mist aber auch. Die war jetzt bestimmt schon über alle Berge... Erschrocken wollte er aufspringen, doch ein Geräusch ließ ihn inne halten. Leise Pfoten... Auf der Stelle verharrte er bewegungslos. NAch ein paar Sekunden spähte er vorsichtig um die Ecke. DSoch er traute seinen Augen nicht. Da kam doch glatt die Katze so mir nichts dir nichts hier herin spaziert! Oh, du Miezekatze, wenn du wüsstest...dachte er hämisch und duckte sich etwas tiefer in den schatten. Dabei zählt er leise bis fünf. Dann trat der Kampfhund hervor und baute sich bedrohlich vor der Katze auf. Bevor Boond zum Kampf über ging, machte er der Katze noch mal etwas "Mut". Mit einen kalten Lächeln sprang er nach vorne. Seine Zähne fassten das dichte Fell der Katze. Ohne auf ihre Rufe und Abwehr zu achten, schüttelte er sie wild herum. Ha, das geschah dihr recht...

(verfolgt Mia/ entdeckt ein Kind mit HotDog/ klaut das HotDog/ versteckt sich in einer Gasse und verspeißt das geklaute Fressen/ bemerkt, dass er Mia verlohren hat/ entdeckt Mia/ greift Mia an)


Zuletzt von Bond am Mi Feb 01, 2012 8:36 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Mia und Bond   Mi Feb 01, 2012 8:32 am

William schlich am Deich entlang.Wie sehr liebte er doch den geruch von Fisch und den sonstigen leckereien.Auf ein mal fur er zusammen, wie es Katzen nunmal tuen, wenn ein Hund auf sie zurasen. Plözlich sah er, wie ein ausgebildeter Kampfhund ein euserst merkwürdigen kampf mit einer Katze abhielt. Zuerst musterte er den Hund.Groß und muskulös stand er da, wären die Katze nicht so einen sehenswürdigen eindruck hinter ließ.In den moment packte in scheinbar die wut und er zögerte nicht lange und rammte in mit einen geschickten hiep eine pfote ins fell, so das der Hund aus reflecksen die folle konzentration William schenkte.Es mochte sicher merk würdig ausgesehen haben, wie die Katze gegen den Kammpfhund kämmpfte.Der Hund hatte nach wenigen Minuten die Flucht ergriffen und das erste mal stellte sich die frage , warum er der Katze half. Er einigte sich mit seinen gewissen, das er es aus rein Sozialen gründe tat.
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A Shadow in the Night
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BeitragThema: Bond & William   Mi Feb 01, 2012 8:53 am

Und denk dran, William; du kannst nur shcreiben, was du machst

Mit der Kraft einer Verzweifelten drehte und wendete ich mich. Plötzlich spürte ich, wie die Zähne des Hundes plötzlich abruschten. Dann fand ich mich am Boden wieder. Das Maul des Kampfhundes war voller Fell von mir. Von mir! Na,dem würd ich es zeigen. Schnell sprang ich wieder auf. Aus dem Augenwinkel entdeckte ich einen fremden Kater, der den Kampfhun wohl angegriffen hatte. Doch erstmals konzentrierte ich mich auf den Hund vor mir. Geschickt verpasste ich ihm ein paar Backpfeifen und ,meinte dann wütend. "Sie elender Schruke. Richten sie ihrem Chef aus, dass ich nicht kommen konnte!" Zur Begräftigung meiner Worte verpasste ich ihm noch zwei Schrammen auf die Nase. Ha, diesem Köter würde es noch leid tun, dass er sich mit mir angelegt hatte.....

(kommt los/ verpasst Bond ein paar Backpfeifen und schreit ihn wütend an)
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BeitragThema: Re: Hafen   Mi Feb 01, 2012 8:56 am

Mein Name ist William und kein Hund und ab jetzt dein Kamerad. Er überlegte nochmal seinen ziemlich unpassenden Satz . Me Lady......ähm, ich heiße wie gesagt William und habe dich aus deiner misslichen lage gerettet. Er überlegte nochmal den Text durch und nach ein paar Sekunden endschied er sich schließlich eine Geschichte zu erzählen:„ Du bist eine ehmalige Agentin, ich sah deine rückzugstechnik die du veruchstes einzuwenden." Er sah ihr tief in die Augen , während er diese Worte Sprach,"
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BeitragThema: Mia & William   Do Feb 02, 2012 6:32 am

Bond hatte erschrocken die Katze fallen lassen und lies erstmals verwirrt die Backpfeifen über sich ergehen. Erst langsam fasste er sich wieder. "He, Felllecker; was heißt hier gerettet. Solange ich noch hier bin, ist niemand in Sicherheit!", knurrte er wütend und empört. Mit Blutunterlaufenden Augen starrte er die zwei Katzen nach einander an. Dann entschied er sich für den Kater, der eben so laut verkündet hatte, was für ein toller Kater er war. Na, der würde sich wundern! Mit einen Ruck sprang er vor und packte den Kater im Nacken. "Jetzt hab ich ja sogar eine Vorspeise!", verkündete Bond nuschelnd, während er mit Leichtigkeit den Kater in die Höhe hob und herum wirbelte. "Wiederling! Angeber!" Seltsamerweise biss er nicht richtig zu, sondern hielt ihn nur fest. Bond lachte hämisch in sich hinein. Das würde ja lustig werden....
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BeitragThema: Ihr Würmer da... xD   Mo Feb 06, 2012 12:17 am

Kitty sah die Katzen und den Hund. Sie rückte ihren Gürtal an ihrem Bauch zurück, stand auf zwei Beinen und zückte ihren Degen. Sie steckte ihr dünnes Schwert zurück und miaute nun mit ihrem üblichem, spanischem Akzent: Ich heiße Kitty Samtpfote. Ich habe keine Krallen, deshalb könnte ich euch das Halsband vom hals klauen und ihr würdet es nicht bemerken! Ich komme aus Spanien und suche... Aufgaben... sie verengte die Augen zu hellblauen Schlitzen und peitschte mit dem Schwanz. Dann sah sie zu Bond und meinte bedrohlich: Pass auf, das ich dir nicht den Kauknochen wegnehme, Hündchen! Wieder nahm sie ihren Degen in die Pfote. Kitty sprang in die Luft und wirbelte mit dem Degen. Dann landete sie wieder auf zwei Beinen und zischelte: Lass den Kater los oder es gibt Hund am Spieß! sie bleckte die Zähne und legte die Ohren an. Ein Knurren stieg in ihrer Kehle auf und sie sah William mit zu Schlitzen verengten, verächtlichen Augen an. Übrigens, ich habe euch belauscht. Ihr habt es nicht bemerkt, oder? Senór William, ihr Geschwafel ist absurd! Kamerad? Das hat diese Senórita wohl selbst zu entscheiden! Mit diesen Worten steckte sie ihren Degen zurück und zog den Kater mit einem Ruck aus dem Hundemaul. Und glaub ja nicht, du könntest mich angreifen, Hündchen! Jahrelanges spanisches Degen- und Kampftraning hat sich bezahlt gemacht! Und pass lieber auf, du siehst nicht, von wo ich angreife! Sie sah Bond mit durchdringenden, verächtlichen Augen an. Ich zeig dir mal was, Hündchen. maunzte sie und demonstrierte ihre Kampfkünste. Kitty sprang in die Luft, mauchte dort einen dreifachen Salto, landete auf den Hinterbeinen, machte eine Rolle, vorwärts und Rückwärts, sprang vor den Hund, verpasste ihm eine Ohrfeige, rollte wieder zwei Katzenlängen zurück und stand wieder auf zwei Beinen mit emporgereckten Armen. Manchmal vermische ich Kampf und Tanz auch gerne. zischte sie.
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A Shadow in the Night
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BeitragThema: Re: Hafen   Mo Feb 06, 2012 6:19 am

Mit einer Mischung aus Verwunderung und Erstauen beobachtete ich Kitty Samtpfote. Sie würde bestimmt eine perfekte Agentin abgegeben. Leicht verärgert schüttelte Mia ihren Kopf. Jetzt dachte sie auch schon so darüber, als könnteman Agentenkaufen... Absurd! Sie brauchte Kameraden, Kollegen, und die kaufte man sich nicht einfach! Gedankenverlohren beobachtete ichdie Katze, ihre Bewegungen, ihre Art. Perfekt! Sie war einfach perfekt. Nach ein paar Minuten beschloss ich, etwas "mitzumischen". Ich ar eine Agentin auf der Suche nach Kollegenund lies eine Fremden die Arbeit machen. Das ging nicht. Wie sollte das denn dann noch weiter gehen. Mit gespannten Muskeln umschlich ich die Kämpfenden. Dann nickte ichKitty Samtpfote kurz zu, in der Hoffnung, sie würde denWink verstehen und den Hund für kurze Zeit in Ruhe lassen. Nur solange, bis ich meine Fragen gestellt hatte. „Ihr seid Bond, nicht wahr?”, fragte ich, während ich michwenige Schritte vor dem Kampfhund bequem machte und ihn unablässig ansah. Ich war mir sicher, das konnte nur Bond sein. Ein kalter Schauer jagte mir über den Rücken. Nicht, weil ich vielleicht vor Bond Angst hätte. Nein, der war zwar stark und konnte gut kämpfen, aber irgendwi auch ziemlich einfältig. Aber wenn Bond da war, war sein Bruder nicht weit. Und der war weit aus gefährlicher. Er hieß James,war klug, gerissen und war stark, sehr stark. Trotzdem lies ich mich nicht beirren und sprach forschend weiter: „Wer ist der Chef? Wir finden es so oder so heraus, also sag es lieber jetzt!
....

(beobachtet Kitty Samtpfote/ "verhört" Bond/...)
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BeitragThema: Immer noch ihr...   Mo Feb 06, 2012 6:49 am

Kitty vertsand Mia und wartete gespannt. Sie sah die Kätzen neugierig an. Sie lauschte gebannt. Ihr seid Agenten, nicht wahr? Das hört man förmlich raus... ich... ich würde gerne... wie soll ich sagen? Mitmachen? Ich bin mir nicht sicher, ob ihr räudige Katzen, wie ich, von der Straße, aufnehmt, aber ich wäre euch sehr dankbar! Ich habe nichts zu tun und könnte euch vielleicht ein wenig helfen. Ich weiß, ich bin sicher nicht sehr gut... ich habe ja keine Krallen... sie lächelte bitter, wurde dann aber wieder stumm und fixierte den Hund. Ich lasse dich nicht aus den Augen, Hündchen! dachte sie misstrauisch und musterte Bond. Sie blinzelte Kurz und setzte sich dann normal hin. Ihr Körper war angespannt. Sie war bereit, die anderen zu beschützen, war bereit, den Hund abzulenken, war bereit, sich zu opfern, was auch kam. Das Blut rauschte in ihren Ohren, ihr Herz klopfte immer noch. War das Angst? Nein. Etwa... Adrinalin? Ja! Kitty grinste nun in sich hinein, wartete jedoch auf Antworten von mia, und vieleicht auch dem Laut von diesem... Kampfhund. Sie dachte wieder an die Katzen ihrer ehemaligen Heimat. "Seht mal, wer da kommt, die Krallenlose!" hatten sie gerufen und "Na, Kätzchen ohne Krallen, wie sollen wir dich nennen? Kitty Krallenlos?" Kitty bemühte sich, die Stimmen aus ihrem Kopf zu vertreiben, doch sie wurden immer lauter. Ich werde noch allen beweisen, dass eine krallenlose Katze gut ist! dachte sie schmerzlich. Am liebsten wäre sie gegangen, doch sie wollte Antworten! Aber die Stimmen in ihrem Kopf wurden nun sehr laut, und sie sah bilder vor sich: Einen kleinen Kater, und ein paar andere Katzen, die sich auf einem Baum tummelten. Ein Hund hinter ihr. Ihre schrecklichste Erinnerung. Sie versuchte in Gedanken, den Baum zu erklimmen, doch sie rutschte ab, wie sie es damals auch getan hatte, als kleines Katzenkind. Der Hund hatte sie packen wollen, er hat es auch getan. Die Katzen schrien ängstlich, doch dann kam eine andere Katze. Sie hatte Kitty gerettet und sich dem Hund ausgeliefert. Und sie war weggelaufen und hatte sich verkrochen... Kitty schüttelte den Kopf, um ihre Gedanken einfach loszulassen. Sie schaffte es auch und konzentrierte sich wieder auf Mia und Bond.
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BeitragThema: James   Di Feb 07, 2012 5:14 am

Angespannt schlich ich durch die Straßen. Wo war nur Bond. Wahrscheinlich hatte er wieder etwas angestellt. Das war typisch für ihn. Nie konnte man sich auf ihn verlassen. Ich muss ihn docch immer aus den Schlammasseln raußziehen. Hoffentlich hat er Mia nicht verloren Völlig in Gedanken versunken stapfte ich um eine Ecke.Über mir schrie eine Möwe. Ich war am Hafen angelangt. Die Wellen brandeten gegen die Hafenmauer und die Boote wiegten leicht in der Flut. Das Jaulen eines Hundes zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Zirka 200 Meter von mir entfernt standen 3 Katzen und... Bond. War ja klar, dachte ich. Dann besah ich mir die Katzen genauer. Das eine war ganz klar Mia und die anderen beiden,.. ICh stockte. Eine der beiden Katzen trug Schuhe! Wie lächerlich und ... Einen Degen? Was soll den diese Aufmachung?Und wie die spricht. Na der werd ichs zeigen
Ich atmete einmal kurz ein und überwand mit drei langen Sprüngen die Entfernung. Ich zog meine Leftzen hoch und knurrte der "Gestiefelten Katze" in den Nacken.
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BeitragThema: Alle, und James...   Di Feb 07, 2012 5:20 am

Kitty entdeckte James und sprang zurück. Sie zog ihre Stiefel auf und warf sie dem Hund an den Kopf. Lautlos rannte sie hinter James, biss ihm ins Bein, fing an zu fauchen, sprang über ihn -mit einem dreifachem Salt- landete wieder auf zwei Pfoten -wie immer ohne Geräusche- und zog ihren Degen. Wie kannst du es wagen eine Katze ohne Krallen anzugreifen? Das schlimmste: Sie ist dir überlegen! knurrte sie spöttisch, nahm sich aber sehr in acht. Ihre Augen leuchteten kühl, als sie ihre Pfote zeigte, die sie aufplusterte, anstatt die Krallen zu zeigen.
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BeitragThema: James und Kiitty   Di Feb 07, 2012 5:24 am

Wütend stieß ich der Katze meine Zähne in den Nacken und biss zu. Ich spürte wie mir das warme Blut die Kehle runterlief. Dann schüttelte ich sie und ließ los. Die Katze flog weg und ich knurrte Bond zu:Verschwinde Dann wendete ich mich wieder der Katze zu
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BeitragThema: Ihr immer noch   Di Feb 07, 2012 5:30 am

Kitty landete hart auf den Hinterpfoten. Sie schnitt James mit ihrem Degen die Naste auf und rizte in seine Flanke: "KS" Kitty Samtpfote! fauchte sie. Die Wunde schmerzte höllisch, doch sie sprang beinahe mühelos zurück. Ihre Augen funkelten wütend, wärend sie den Degen wieder zurück in die Schnalle steckte und sich verbeugte. Kampf-Tanz gefällig? fragte sie zischelnd und bleckte die Zähne. Dann rief sie William und Mia zu: Schnell, lauft, bringt euch in Sicherheit!
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BeitragThema: Kitty vs. James   Di Feb 07, 2012 5:40 am

Zornig leckte ich mir mit der Zunge über die Blutende Schnauze. Dann reckte ich mich zu meiner volen größe. Schließlich war ich nicht umsonst ein vollausgbildeter Kampfhund. Unterschätze NIE einen Wolfshund knurrte ich und schlug mit der Pfote nach ihr. Im gegensatz zu ihr hatte ich immer noch krallen. Dann schmiss ich mich auf sie. Die Katze war Völlig unter mir eingeklemmt und konnte sich nicht richtig wehren. Ich biss in alles was sich mir bot. Dann schlossen sich meine Zähne um ihre rechte Forderpfote. Ich biss nicht so fest zu wie ich konnte. Schließlich wollte ich nur Bond befreien und ihm die Flucht ermöglichen.
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A Shadow in the Night
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BeitragThema: James, Bond/ William/ Kitty   Di Feb 07, 2012 5:42 am

James! Erschrocken fuhr ich herum. Nur ca. 200m von uns entfernt stand ein riesiger Wolfshund. Es war niemand anderes als James. In diesen Moment stürzte Kitty vor und ein heftiger Kampf entbrannte. Ich schloss für einen Moment lang die Augen, um mich zu sammeln. Dann rief ich William zu: "Kümmere du dich um Bond. Er darf nicht entkommen..." Ehe ich meinen Satz beendet hatte, schnellte ich nach vorne. Ich kannte James Tücken genau, wusste, wo seine Stärken und Schwächen waren. Nicht umsonst hatte ich ihn Tag und Nacht beobachtet. Meine Muskeln spannten sich, während ich zum Sprung ansetzte. Ich war nicht mehr die Jüngste, und dass konnte ien Problem werden. Nach meinen vielen Unfällen war ich nicht mehr so gut wie früher, aber das konnte mir grad egal sein. "James!", fauchte ich wütend, als ich das dichte Fell des Wolfhundes unter meinen Pfoten spührte. Meine Krallen verhakten sich in diesen und ich erklomm mühelos den riesigen Hund. "Was willst du, Köter. Ich kenne dich schon von Geburt an. Das weißt du...", flüsterte ich ihm gefährlich ins Ohr, bevor ich geschickt über seinen großen Kopf lankte un d ihm eins auf die SChnauze gab. Dann hielt ich mich dirket hinter seinen Kopf. Dort konnte er mich nicht so leicht erwischen. Besorgt warf ich einen Blick auf Kitty. "Hey Kitty, sobald du los kommst, kümmere dich bitte erst mal um Bond. Bitte. Ich glaube nicht, dass William alleine mit ihm fertig wird. Ich kenne James und seine Tücken und wir brauchen dich noch ." Bond mochte zwar einfältig sein, aber er war starlk wie ein Bär, und dass machte ihn so gefährlich...
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BeitragThema: Kampf   Di Feb 07, 2012 5:48 am

Erst als ich das Gewicht einer Katze auf dem Kopf spürte ließ ich Kittys Pfote los. Ich schleuderte den Kopf zur Seite und Mia landete auf dem Boden.Dann stieß ich ihr meine Zähne in den Unterleib.
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BeitragThema: Ihr alle   Di Feb 07, 2012 5:53 am

Völlig erschöpft kroch Kitty weg von James und Mia. Man braucht mich! Die Krallenlose wird endlich gebraucht! dachte sie und fühlte blitzartig ihre Kräft zurückkehren. Sie atmete tief durch und rannte zu Bond. Ich werde dich nicht enttäuschen, Senórita! rief Kitty und zischelte: Nun, Bond? Noch was zu sagen? ihre Pfote packte den griff von Degen, bereit, sofort zuzuschlagen. Samtpfote. flüsterte sie nur noch und umkreiste Bond auf zwei Beinen.
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A Shadow in the Night
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BeitragThema: ALLE   Di Feb 07, 2012 6:07 am

Blitzschnell fuhr ich meine Krallen aus und schlug wütend nach James. Unter mir bildete sich eine tiefrote Blutlache. "James, du Dödel!", fluchte ich laut. Das war sonst nicht meine Art, aber James brachte mich zur Weißglut. "Zähne weg, du Welpe!", fauchte ich wütend und riss mich los. Schwer atmend stand ich da, um im nächsten Moment wieder einen neuen Angriff zu starten....
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BeitragThema: Alle   Di Feb 07, 2012 6:17 am

Was heißt hier dödel? fauchte ich und schlug nach Mia. während Sie auf den Boden schläuderte blickte ich nach Bond. Er versuchte Kitty von sich fernzu halten. In dem Fall vertraute ich auf seine Kräfte. Aber wir mussten hier weg. Gegen zwei Katzen wäre das kein Problem so.. Außerdem hatte ich besseres und wichtigeres zu tun als meine Zeit mit ein paar unwichtigen Katzen zu verplempern knurrend blickte ich zu Mia. Wenn icj gewollt hätte wäre sie jetzt tot aber das konnte ich jetzt nicht leisten. Außerdem war sie Teil unseres PLans.. Ich stieß noch einmal nach ihr und dann fauchte ich zu JamesJetzt komm wir werden erwartet.
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BeitragThema: Kitty!!! William, Mia, James   Di Feb 07, 2012 6:19 am

Bond knurrte so tief er konnte. "Samtpfote, dass ich nicht lache. Du bist höchstens ein reudiger Straßenköder. Nimm du dich in Acht!" Seine Augen blitzten gefährlich. Mit einen Satz süprang er vor, stieß William weg und stürzte sich auf Kitty. Sabber tropfte aus seinen Mundwinkel, als er den Rachen aufriss und zupacken wollte. "Du!", bellte er tief. Dann packte er die Katzendame im Nacken, so wei er vor kurzen Mia gepackt hat, und schleuderte sie druch die Luft...

(ist das so ok? Wie doll kann ich dich eiegntlich verletzten oder überhaupt nicht?)
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BeitragThema: Bond, andere!!!!   Di Feb 07, 2012 6:30 am

Kitty wurde hochgeschleudert. Deine Tricks kann man vorhersehen! fauchte sie, als sie ihe Hinterpfoten spreizte und auf Ober- und Unterlippe des Hundes landete. Sie sprang wieder auf den Boden, drehte sich um, holte schnell ihre Stiefel und ging lautlos zu Bond. Ich unterschätze dich nicht, mein Lieber. flüsterte sie sanft und lächelte sachte. Ich spüre deine Kraft, aber deine Techniken! Ich verurteile sie nicht, du könntest nur ein wenig geschickter werden, das ist alles! Du brauchst ein bisschen mehr... SPANISCHE KAMPFKUNST! die letzten Worte schrie sie. Kitty machte einen Salto, landete vor Bonds Nase, prügelte ihn mit den Stiefeln und rollte zurück. Ha! rief sie, zog sich die Stiefel an und machte rythmische, aber dennoch Kampfbewegungen. Sie hob eine Pfote hoch, die andere hielt sie unten und trippelte vor Bond herum. Sie sprang an ihm hoch und klammerte sich an seinen Hals. Dort, an seinem Hinterkopf, würde er sie nicht erreichen können. Sie biss sich in seinen Nacken.

(War ok Wink Du kannst mich so lange fertig machen, bis ich vielleicht ohnmächtig werde, also nach zwei, drei erfolgreichen Attacken. Wie sehr darf ich dich eig. verletzen?)
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BeitragThema: James, die anderen   Sa Feb 11, 2012 11:49 am

Ich sclittrte quer über den Boden und donnerte gegen die Betonwand. Der Aufprall nahm mir für einen Moment den Atem. Benommen rappelte ich mich auf. Alles um mich herum schien sch zu drehen und ich taumelte ein paar Schritte zur Seite. Mein Kopf war ungünstig gegen die Wand gestoßen und brummte nun schmerzlich. Nachdem das Schwindelgefühl nachgelassen hatte, startete ich erneut einen Angriff. „Du bleibst hier, wir müssen noch etwas besprechen...”, fauchte ich und warf mich gegen ihn. Es war ein Hoffnungsloses Unterfangen, als Katze gegen einen zum Kampfhund abgerichteten Wolfshund zu kämpfen, aber ich gab nicht auf. William war verschwunden, doch darum konnte ich mich auch ein anderes Mal kümmern. Außerdem dürft ihr da eigentlich nicht ohne mich aufkrazen, fügte ich in Gedanken noch hinzu. Etwas schwerfälliger erklomm ich James und biss und krallte mich in seinen Nacken fest...
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BeitragThema: Alle   Sa Feb 11, 2012 11:52 pm

Kitty wollte gerade den Degen zücken, als ihr plötzlich schwindelig wurde. Die Wunden schmerzten höllisch. Sie bekam kaum noch Luft. Sie merkte, wie die gewonnene Kraft wieder nachließ und Schwäche an ihre Stelle gelangte. Sie ließ los. Sie wollte sich so gern festhalten, doch sie schaffte es nicht. Ich kann nicht mehr! rief sie nur noch, biss sie mit einem Schlag auf den Boden fiel und lieben blieb. Sie blutete stark. Ihre Pfoten, ihr Nacken... vom Sturz hatte sie nun auch noch eine Kopfwunde. Sie schloss die hellblauen Augen und miaute leise und verzweifelt: Hilf... mir... Dann wurde alles um sie herum schwarz. Ihre Brust hob und senkte sich kaum, als sie endgültig das Bewusstsein verlor.

(Bin nur ohnmächtig, ist aber kritisch um mich)
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BeitragThema: Kitty, James, Bond   So Feb 12, 2012 12:39 am

"Kitty!", erschrocken schrie ich auf, als ich Kitty zu Boden gehen sah. Eilends verpasste ich james noch einen Schlag und übersprang dann geschickt seinen großen Kopf. Schützend stellte ich mich Bond in den Weg und machte einen Buckel. "Lass sie in Ruhe, Bond!", fauchte ich wütend und hieb Bond auf die Schnauze. Jetzt wünschte ich, William wäre wieder da. Ich konnte unmöglich alleine gegen die zwei kämpfen, da konnte ich mich gleich mit einer dicken fetten Eisenstange ins Meer werfen. Das dumme an der Sache war auch noch, dass die zwei es offentsichtlich auf mich abgesehen hatten. Ich verfluchte mein Wissen. Fast alle anderen Katzen und Hunde, die es gewusst hatten, waren weg. Sobald ich die zwei loswar musste ich Tally warnen. Sie war neben mir die einzige, die Bescheid wusste und noch nicht verschwunden war. "Verschwinde, reudiger Köter!"
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